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Vorsitzender

Frank Lortz neuer Vorsitzender der Kreispartei
Wechsel an der Spitze des CDU Kreisverbandes vollzogen

Der Kreisparteitag der CDU Offenbach-Land hat am 06.03.2010 mit 95% der Stimmen den Vizepräsidenten des Hessischen Landtags und langjährigen stellvertretenden Kreisvorsitzenden Frank Lortz aus Seligenstadtadt zum neuen Vorsitzenden gewählt. In geheimer Wahl stimmten 266 der 283 Delegierten für Frank Lortz                                     

Landtagsvizepräsident Frank Lortz, seit 1980 stellvertretender Kreisvorsitzender und einziger Abgeordneter in Hessen, der seinen Landtagswahlkreis neun mal in Folge direkt gewonnen hat, nahm das Amt an. Er erklärte, dass er alles tun werde, den Kreisverband Offenbach-Land an der Spitze aller hessischen Kreisverbände zu halten. Dafür fordere er die Bereitschaft aller Mitglieder und Verbände, sich für die CDU einzusetzen. Als nächstes Ziel, das angegangen werde, nannte er die Vorbereitung der Kreistagswahl 2011.
 

Nachhaltige Finanzpolitik verantwortungsvoller
Umgang mit den Fiunanzen des Kreises

Neben dem Ziel Schulstandort Nr. 1 zu werden, setzt die CDU im Kreis auf eine nachhaltige Finanzpolitik, die nicht nur auf Bundesebene eine Gemeindefinanzreform anmahnt, sondern
zu einen verantwortungsvollen Umgang mit den finanziellen Mitteln voraussetzt. Mit der
Einführung der Kosten-Leistungs-Rechnung wird der Kreis seine Mittel nach
betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten einsetzen mit dem Ziel, eine nachhaltige Politik
zu betreiben, so dass auch noch die nachfolgenden Generationen noch etwas davon haben

Wirtschaft und Wachstum, Arbeit und Ausbildung sind Grundvoraussetzung zur Entwicklung
der Region". so der Vorsitzende. Hier setze, so Frank Lortz, die Kreispolitik ebenso an, wie
beim Thema Sicherheit, das als „Kernaufgabe des Staates“ auch auf kommunaler Ebene eine Gemeinschaftsaufgabe aller Bürger sei. Lorz betonte in diesem Zusammenhang ebenso das e
norme ehrenamtliche Engagement der Bürger, wie bei der Arbeit der Vereine, Verbände  und Organisationen im kulturellen, sportlichen und sozialen Sektor. „Die große Bereitschaft zu ehrenamtlichem Handeln muss noch mehr als bisher als Potential gesehen werden“. "bürgerschaftliches Engagement muss beständig gefördert werden -  besonders auch bei generationsübergreifenden Projekten und Initiativen.“  

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