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Frauen Union Kreis-, Stadt- und Gemeindeverbände


Die FU ist der Zusammenschluss der weiblichen Mitglieder der CDU. Die FU wurde 1948 in Frankfurt am Main gegründet und vertritt seither die politischen Anliegen, die sich aus den spezifischen Lebenszusammenhängen von Frauen ergeben. Dabei wird Frauenpolitik als eine Querschnitts-aufgabe verstanden, die in alle Politikfelder hineinreicht. Informationen zum neuen Auftritt der Frauen-Union finden Sie auf den Internetseiten. Presseorgan der FU ist die Zeitschrift "Frau und Politik".

Weitere Information über die Wahl und Zusammensetzung des neugewählten Landesvorstandes der Frauen Union finden Sie hier.

Kreisvorsitzende Hildegard Knorr
Kontakt: HildegardKnorr(at)web.de    
www.frauenunion.de

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Die Bestellung erfolgt über die jeweilige Kreisvorsitzende.
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Kreisvorsitzende
Frauen Union  
Vorsitzende
FU Neu-Isenburg  
REISE 2017 der Frauen Union




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Hier finden Sie die neusten Presseinformationen des Kreisverbands sowie aus den Städten und Gemeinden

Für mich. Zum Verschenken. Zum Glücklich sein. Kleines Jubiläum: Rodgauer Ideen-Kreativ-Markt geht in die 5. Runde (FU Rodgau, 18. Oktober 2015)

Der Rodgauer Ideen-Kreativ-Markt feiert in die- sem Jahr sein erstes kleines Jubiläum. Denn am 8. November lädt die Frauen Union Rodgau bereits zum fünften Mal ins Bürgerhaus Weiskirchen auf ihren Markt der schönen Dinge ein. „Zwischen 10 und 17 Uhr wartet auf unsere Be- sucher wieder eine feine Auswahl handgemachter Unikate“, verspricht Anja Turk, Mitorganisatorin und Vorsitzende der Frauen Union Rodgau.

Unter den rund 50 Ausstellern aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet wieder mit dabei sind der Reinheimer Willi Boll mit seinen Rostskulpturen, die im letz- ten Jahr auf ebenso großes Interesse stießen wie die kleinen zauberhaften Filzfiguren von Mechthild Stöber („selbstgemachtes“) oder der außergewöhn- liche Schmuck aus recycelten Kaffeekapseln, angefertigt von der Frankfurte- rin Sonja Schmittke. Ebenfalls immer wieder ein Besuchermagnet: Schäfer Markus Metzger mit seinen Schafen und alles vom Schaf. Auch für die na- hende Adventszeit hält der Rodgauer Ideen-Kreativ-Markt viele dekorative Idee bereit: von Kerzen über Gestecke bis hin zu beleuchteten Flaschen von Cornelia Sommer, Seligenstadt, die in diesem Jahr ganz neu dabei ist. Und auch so manches außergewöhnliche Weihnachtsgeschenk für Groß und Klein dürfte auf dem Markt zu entdecken sein: süße Stoffmonster, farbenfrohe Sei- denmalerei, Keramik zum Anschauen oder Gebrauchen, duftende Natursei- fen, Bücher, die durch die Hände der Rodgauerin Karin Roth, die in diesem Jahr ebenfalls erstmals ausstellt, zu wunderbaren Skulpturen werden. Apro- pos Papier: Bei den Arbeiten von Isabel Nossal-Osawa aus Nidderau dürfte wohl bei so manchen auch die Lust am Kartenschreiben (wieder)geweckt werden. Zum Beispiel zu Weihnachten.

Nur noch sieben Wochen sind es ab dem 8. November bis Weihnachten: Wer noch keine Geschenkidee hat, sollte den 5. Ideen-Kreativ-Markt der Frauen Union Rodgau also nicht verpassen. Die Grußworte hält um 11.00 Uhr die Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger.

Übrigens: Für den Besuch sprechen noch zwei weitere Gründe. Zum einen die Ausstellung des Babenhäusers Franz Josef Gruber. Aus unzähligen Streichhölzern baut er die unterschiedlichsten Bauwerke wie die Dresdner Frauenkirche, den Wormser Dom oder das Wahrzeichen von Babenhausen nach. Der zweite Grund ist mit hausgemachter Kartoffelsuppe der Unionsda- men und den zahlreichen selbstgebackenen Kuchen eher kulinarischer Art.

Weitere Infos zu den Ausstellern gibt es unter www.rodgauer-ideen-kreativ- markt.de

Ein Frühstück für Körper, Geist & Seele (FU Rodgau, 12. September 2015):

„Ich bin froh, dass ich die Einladung meiner Bekannten angenommen habe. Es war ein wunderbarer Vormittag und ganz sicher nicht mein letzter Besuch“, dankt die 91-jährige Dame aus Hainhausen, die zum ersten Mal das Interkulturelle Frauenfrühstück besuchte, den Organisatorinnen beim Abschied. Bereits zum 4. Mal war die Frauen Union Rodgau am Samstag Gastgeberin des Interkulturellen Frauenfrühstücks. Über das Lob freuten sich die Unionsdamen ebenso wie über die große Zahl an Frauen, die gekommen waren, um bei Hessischen Spezialitäten mit alten Bekannten zu plaudern und neue Kontakte zu knüpfen.

Mit 50 Frauen war der liebevoll dekorierte Raum in der Alten Schule bis auf den allerletzten Platz gefüllt. Deutlich mehr als in den Vorjahren, sodass zu Veranstaltungsbeginn noch schnell weitere Tische und Stühle angebaut werden mussten Die Vorsitzende der Frauen Union Rodgau, Anja Turk, danke den Besucherinnen für ihre Treue. „Es ist wie ein kleines, aber offenes Familientreffen“. Ein Konzept, dass auch Claudia Jäger, Erste Kreisbeigeordnete und Integrationsbeauftragte des Kreises, sehr begrüßt und dafür seit Jahren in anderen Städten und Gemeinden wirbt. „Es ist schön, dass nach und nach immer mehr solcher Runden entstehen, in denen sich Frauen treffen, austauschen und vernetzen.“ Initiatorin des Interkulturellen Frauenfrühstücks ist Olga Lucas Fernandes. Vor genau 10 Jahren hatte sie die Idee und ist heute stolz auf die positive Resonanz und die vielen Vereine und Organisationen, die die ungezwungenen Runden regelmäßig ausrichten und zum Erfolg beigetragen haben.

Der Vormittag war mit den unterschiedlichsten hessischen Leckereien aber nicht nur etwas für den Körper, sondern auch für die Seele. Als Mutter der Frauen Union, wie sich die Vorsitzende der CDU Rodgau Margit Müller-Ollech mit Blick auf die kurze Vorstellung der CDU-Tochter durch Anja Turk selbst bezeichnete, führte mit Charme und Gefühl durch den Vormittag. Für den musikalischen Teil hatte sich ein Mann in die Runde gemischt: Olaf Burmeister-Salg. Mit den beiden gefühlvoll auf der Gitarre vorgetragenen Songs von Sting und Eric Clapton ließ der 33-Jährige zugleich einen Blick auf die Privatperson hinter dem CDU-Bürgermeister-Kandidaten zu. In der Anmoderation zu „Wonderful tonight“ nahm Margit Müller-Ollech Bezug auf die aktuelle Flüchtlingssituation. „Neben der Freude, die uns Medienbilder zeigen, ist in den vielen Augen vor allem eines zu sehen: Angst und Unsicherheit“, betont die CDU-Chefin aus Berichten aus ihrem Münchner Bekanntenkreis. „Wer, wenn nicht wir Frauen, können den Menschen dabei helfen, diese Ängste abzubauen?“ Ebenfalls nachdenklich – aber mit einem Lachen im Gesicht – stimmte als Schlusspunkt des Vormittags der Beitrag von Renate Hübner. „Kurz wie ein Minirock“ war ihre Geschichte darüber, warum Liebe und Wahnsinn so eng beieinander liegen.

Das nächste Interkulturelle Frauenfrühstück findet am 10. Oktober in der Philipp-Reis-Straße 5, Rodgau, statt. Gastgeber ist der Alevitische Kulturverein.

 




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